10 Argumente für die steuerliche Förderung von Spenden
Die verbesserte Förderung von Spenden führt zu einem deutlichen Wohlfahrtsgewinn für Österreich: Mehr Geld steht für gemeinnützige Aufgaben zur Verfügung und dies wiederum führt zu einer Steigerung der Lebensqualität von uns allen!
1. Das uneigennützige Engagement von 6 Mio. SpenderInnen für das Gemeinwohl wird endlich staatlich anerkannt.
2. Erreichung der Ziele der Steuerreform: Steuerliche Entlastung des Mittelstands (Haushaltseinkommen von € 1450.- bis € 3.600.-), der rund 50 % der österreichweiten privaten Spenden von ca. € 150 Mio. spendet, sowie eine dadurch zu erwartende Steigerung des Spendenvolumens.
3. Steuerliche Entlastung von Unternehmen insbesondere auch der KMUs in Ausmaß von ca. € 12,5 Mio. (IHS) und Stärkung des CSR-Engagement.
4. Teilweise Ausgleich des durch die Teuerung hervorgerufenen Spendenrückgangs. Es ist eine Steigerung der privaten Spenden von mindestens 2,5 % pro Jahr, von Unternehmensspenden sogar von 8,5 % pro Jahr auszugehen. Dies bedeutet einen jährlichen Spendenzuwachs (bei heutiger Stagnation) von mindestens € 11,00 Mio. pro Jahr (Berechung IHS).
5. Spendenorganisationen werden gestärkt und können ihre Aufgaben für das Gemeinwohl besser erfüllen. Schluss mit dem Wettbewerbsnachteil österreichischen NPOs gegenüber anderen europäischen Vereinen (siehe IHS).
6. Schluss mit der Schlusslichtposition Österreichs in Mitteleuropa bei der Förderung bzw. Absetzbarkeit von Spenden.
7. Spenden für Soziales, Umwelt und Tierschutz werden nicht länger diskriminiert.
8. Alle SpenderInnen werden gleich behandelt – egal, für welchen Zweck gespendet wird.
9. Der Staat soll einen möglichst geringen administrativen Aufwand betreiben müssen, ebenso die SpenderInnen und die Spendenorganisationen.
10. Wohlfahrtsgewinn für alle: Laut IHS rechnet sich die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden durch die dadurch erzielten Wohlfahrtsgewinn innerhalb von 5 Jahren.
10 Argumente für die steuerliche Förderung von Spenden
Die verbesserte Förderung von Spenden führt zu einem deutlichen Wohlfahrtsgewinn für Österreich: Mehr Geld steht für gemeinnützige Aufgaben zur Verfügung und dies wiederum führt zu einer Steigerung der Lebensqualität von uns allen!
1. Das uneigennützige Engagement von 6 Mio. SpenderInnen für das Gemeinwohl wird endlich staatlich anerkannt.
2. Erreichung der Ziele der Steuerreform: Steuerliche Entlastung des Mittelstands (Haushaltseinkommen von € 1450.- bis € 3.600.-), der rund 50 % der österreichweiten privaten Spenden von ca. € 150 Mio. spendet, sowie eine dadurch zu erwartende Steigerung des Spendenvolumens.
3. Steuerliche Entlastung von Unternehmen insbesondere auch der KMUs in Ausmaß von ca. € 12,5 Mio. (IHS) und Stärkung des CSR-Engagement.
4. Teilweise Ausgleich des durch die Teuerung hervorgerufenen Spendenrückgangs. Es ist eine Steigerung der privaten Spenden von mindestens 2,5 % pro Jahr, von Unternehmensspenden sogar von 8,5 % pro Jahr auszugehen. Dies bedeutet einen jährlichen Spendenzuwachs (bei heutiger Stagnation) von mindestens € 11,00 Mio. pro Jahr (Berechung IHS).
5. Spendenorganisationen werden gestärkt und können ihre Aufgaben für das Gemeinwohl besser erfüllen. Schluss mit dem Wettbewerbsnachteil österreichischen NPOs gegenüber anderen europäischen Vereinen (siehe IHS).
6. Schluss mit der Schlusslichtposition Österreichs in Mitteleuropa bei der Förderung bzw. Absetzbarkeit von Spenden.
7. Spenden für Soziales, Umwelt und Tierschutz werden nicht länger diskriminiert.
8. Alle SpenderInnen werden gleich behandelt – egal, für welchen Zweck gespendet wird.
9. Der Staat soll einen möglichst geringen administrativen Aufwand betreiben müssen, ebenso die SpenderInnen und die Spendenorganisationen.
10. Wohlfahrtsgewinn für alle: Laut IHS rechnet sich die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden durch die dadurch erzielten Wohlfahrtsgewinn innerhalb von 5 Jahren.
|